Beiträge

Serenadenkonzert im Rosenfelspark – Sommer 2020

Auf das erste Konzert seit rund sechs Monaten freuten sich nicht nur die Musiker, sondern auch die zahlreichen Konzertbesucher. Für das Konzert war um eine Voranmeldung und Registrierung über die Website gebeten worden. Dass der Ansturm allerdings so hoch ausfällt und bereits im „Vorverkauf“ so gut wie alle der 250 zulässigen Plätze reserviert werden, hatte keiner der Organisatoren erwartet.

Bei herrlichem Wetter präsentierten die Orchester-Teenies sowie das Hauptorchester der Stadtmusik ein konzertantes und unterhaltsames Programm im Rosenfelspark. Anders als sonst spielten die Orchester gegenüber der eigentlichen Bühne vor dem Rosenfels. Hier sind die akustischen Bedingungen zwar alles andere als ideal, aber die Fläche ist groß genug, um den geforderten Sicherheitsabstand von 2 m zwischen den Musikern einhalten zu können. Auch für die Konzertbesucher war großzügig, mit ausreichend Sicherheitsabstand zwischen den einzelnen Familien, bestuhlt worden.

Wir danken allen Konzertgästen für Ihren Besuch sowie für das Mittragen der organisatorischen Maßnahmen und das Einhalten der Abstandsregeln. Es hat uns sehr gefreut, wieder einmal vor Publikum spielen zu können.

Serenade im Rosenfelspark 2020 | Fotos: Barbara Ruda (Badische Zeitung)

Presseberichte:

Ein Freudentag

Nach mehrmonatiger Durststrecke gab es am Sonntag bei der Sommerserenade im Rosenfelspark ein Wiederhören mit der Stadtmusik. Groß war die Freude auf beiden Seiten, was sich bei den Aktiven in großer Spielfreude und bei den Zuhörern in einem Spenden-Rekordergebnis ausdrückte. Die Orchesterteenies brachten es in ihrer Zugabe auf den Punkt: “Oh happy day”…

Badische Zeitung vom 21.7.2020; Barbara Ruda
>> zum vollständigen Pressebericht (Badische Zeitung)

 

Endlich wieder musizieren

Die Stadtmusik Lörrach meldete sich höchst eindrucksvoll zurück. Nach langer Corona-Zwangspause spielte die Jugendformation „Orchester-Teenies“ und das Aktivorchester am Sonntag im Rosenfelspark zu einem Serenadenkonzert auf. Das Interesse des Publikums war riesengroß…

Oberbadische Zeitung vom 20.07.2020; Gottfried Driesch
>> zum vollständigen Pressebericht (Oberbadische Zeitung)


Programm Orchester-Teenies:

  • Queenwood Overture; Anne McGuinty
  • The Avengers; Arr. Robert Longfield
  • Ten Masters in two minutes; Arr. Timothy Loest
  • Pirates of the Caribbean; Arr. Michael Sweenes
  • Procession for a new Day; James Swearingen

Programm Hauptorchester:

  • Enjoy the Music; Thomas Doss
  • The Brave Tin Soldier; David Postiguillo
  • Critical Mass; Todd Stalter
  • Old Russian Romances; Franco Cesarini
  • 80er Kult(tour); Thiemo Kraas
  • Ompa til du dor; arr. Oystein S. Heimdal

Jahreskonzert 2020 “Alle reden vom Wetter…”

Alle reden vom Klima; wir reden vom Wetter. Doch was heißt da reden? Vor allem wird natürlich musiziert beim Jahreskonzert. Dabei drehen sich die Werke des Programms allesamt um unterschiedliche Phänomene des Wetters. Anders als das Klima, das die Entwicklung der Atmosphäre über Jahrzehnte, -hunderte und -tausende in den Blick nimmt, beschreibt das Wetter den aktuellen Zustand – heute, morgen und in den kommenden Tagen.

Die drei Blasorchester – Orchester-Kids und -Teenies sowie Stadtmusik – erzählen musikalisch von Wind und Wolken, von Sturm und Sonnenschein, aber auch von Regen.

Nach den guten Erfahrungen in den Vorjahren verzichten wir erneut auf einen Eintrittspreis beim Jahreskonzert und erbitten stattdessen einen freiwilligen Austritt: Jeder darf geben, so viel er mag und kann, bevor er nach Hause geht. Wir zählen bei der Kollekte auf Ihre Spendenbereitschaft und sind zuversichtlich, dass wir so erneut die Kosten des Konzerts im Burghof decken können. In diesem Sinne hoffen wir auf regen Besuch des Jahreskonzerts. Eines können wir Ihnen versichern: Im wohl temperierten Saal wird niemand schwitzen, frieren oder nass werden.

Details zu unserem musikalischen Programm finden Sie hier.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Jahreskonzert 2019 – “Städtetrip”

 

“ConBoni” Konzert der Orchester-Teenies und Bishop’s Handbell Ringers

Die Bishop’s Handbell Ringers, ein Ensemble mit elf jugendlichen Handglockenspielern aus Lörrachs englischer Partnerstadt Chester gestalten gemeinsam mit den Orchesterteenies der Stadtmusik ein Con-Boni-Konzert.

Bishops‘ Handbell Ringers aus Chester

Über die Bishops‘ Handbell Ringers aus Chester:
Nur zwei Wochen nach der ersten Probe hatten die Bishops‘ Handbell Ringers am 12. November 2001 ihren ersten Auftritt. In dem elfköpfigen Chor unter der Leitung seines Gründers Derek Jackson musizieren Mädchen und Jungen zwischen 13 und 17 Jahren aus allen Jahrgangsstufen der Bishops‘ Bluecoat Church of England High School in Lörrachs englischer Partnerstadt Chester. Er spielt im traditionellen englischen „off-table“-Stil mit einem Satz Handglocken der amerikanischen Glocken mit einem Tonumfang von vier Oktaven. Das heißt: Die Glocken liegen auf Tischen, die jeweils benötigte hebt der Spieler hoch, um sie mit leichtem Schwung anzuschlagen. Die Bishops‘ Handbell Ringers, die sowohl dem englischen wie dem US-amerikanischen Verband der Handglockenchöre angehören, nehmen seit ihrer Gründung stets am regionalen Treffen der Handglockenchöre im Nordwesten Englands teil und spielten bereits dreimal beim nationalen Treffen. Konzertreisen führten in die USA, unter anderem mit einem Auftritt im Hauptquartier der Vereinten Nationen, sowie schon mehrmals nach Lörrach, unter anderem bei der Einweihung des Chesterplatzes. Im englischen Fernsehen trat der Chor als Background-Gruppe mit der isländischen Sängerin Björk auf. An Weihnachten gibt die Gruppe Konzerte in Hotels im Stadtzentrum von Chester und sammelt dabei Geld für Einrichtungen für Kinder. Mehr als 16000 Pfund (18600 Euro) kamen dabei bisher zusammen.

Orchester-Teenies der Stadtmusik Lörrach

 

 

Adventskonzert

Der englische Theologe und in späteren Jahren katholische Kardinal John Henry Newman, der 1890 verstarb, hat in einer seiner vielen Publikationen das Thema unseres diesjährigen Adventskonzerts verwendet:

„Gebet ist das Atemholen der Seele“

Ein Gebet braucht keinen Stil, keine gegebene Form, aber es darf nicht gedankenlos und unbedeutend daher geredet werden. Es kann von Schmerz und Klage, Liebe und Leidenschaft, Demut, Glaube und Ehrerbietung handeln.

Programm:

Prayer For Winds; Thorsten Wollmann

Lamentation Of Archangel Michael (Die Wehklagen des Erzengels Michael); Gemba Fujita
Ave Maria; Anton Bruckner, arr. Barbara Buehlmann

Transeamus usque Bethlehem; Joseph Ignaz Schnabel

Canterbury Chorale; Jan van der Roost

Amen!; Frank Ticheli

Zwischen den Stücken lesen Pfarrerin Gudrun Mauvais und Monika Kotterer Texte zum Advent.

Programmnotiz:

„Die Wehklagen des Erzengels Michael“ schildern entsprechend dem Bibeltext aus der „Geheimen Offenbarung des Johannes“ den entscheidenden Kampf des Erzengels mit Satan, dem gefallenen
Engel. Sphärische Klänge, den Himmelsraum symbolisierend, schrille Töne in den Blechbläsern, die die Gefährlichkeit des Satans bezeugen, machen dieses Tongemälde zu einem unvergesslichen und berührenden Klangerlebnis. In der Oboe erklingt zunächst fein und fragil das Motiv des Erzengels bevor es in hymnischen Variationen den Sieg verkündet. Dissonante Klänge am Ende zeugen von der Gefahr, denn „der Teufel ist zu Euch hinab gekommen. Seine Wut ist groß, weil ihm nur noch eine kurze Frist bleibt“. Unweigerlich dringen Parallelen zur Gegenwart in unsere Gedankenwelt.

Das in lateinischer Sprache gesungene Transeamus basiert auf der biblischen Weihnachtsgeschichte im Evangelium nach Lukas und erzählt den Entschluss der Hirten, nach Bethlehem zu gehen.
Ave Maria (Gegrüßet seist du, Maria) gehört neben dem „Vater unser“ zu den meistgesprochenen Gebeten der Christenheit. Anton Bruckner komponierte die gleichnamige Motette 1861 in Linz für sieben Stimmen ohne Begleitung. Der amerikanischen Musikpädagogin Barbara Buehlmann gelang eine einfühlsame Version für Blasorchester. Das hebräische Amen drückt die eigene  Zustimmung zu Gebet und Segen aus. Das „Amen!“ von Frank Ticheli ist in einer bluesigen, gospelartigen Tonsprache geschrieben und sprüht vor Energie und positiver Atmosphäre. Luzifer ist besiegt und eine friedvolle Weihnachtszeit darf kommen.

 

Jahreskonzert 2019 “Städtetrip”

„Wenn jemand eine Reise tut, dann kann er was erzählen“, schrieb einst Matthias Claudius in einem Gedicht. Die drei Orchester der Stadtmusik haben sich in den vergangenen Wochen auf musikalische Reisen rund um den Erdball begeben und unterschiedlichste Städte erkundet.

Unsere Eindrücke daraus wollen wir Ihnen bei unse rem Jahreskonzert am Samstag, 26. Januar 2019,
20 Uhr, im Burghof Lörrach (Einlass: 19 Uhr) präsentieren.

Programm:

— Begrüßung —

Orchester-Kids

  • Üsküdar; Robert W. Smith
  • Canterbury Overture; Barrie Gott
  • Zephyr; Michael Ryan

Orchester-Teenies

  • La Bamba de Veracruz; arr. Douglas E. Wagner
  • Morning in Madrid; Bill Calhoun
  • Through London Streets; Alan Lee Silva
  • Moskau; Brian Balmages

Pause

Stadtmusik Lörrach

Basel Impressions; Sven van Calster

New London Pictures; Nigel Hess

I. Millenium Bridge
II. London Eye
III. Congestion Charge

Fantasie für Englischhorn über „Der Maskenball“ von Giuseppe Verdi; Antonio Pasculli, arr. Ulrich Winzer
Englischhorn: Selen Schaper

Postcard from Beijing; Dirk Brossé

Paris Montmartre; arr. Toshio Mashima
Akkordeon: Predrag Tomić

Programmnotiz:

Seit vielen Jahren gelten die Deutschen als Reiseweltmeister. Mit unserem Programm „Städtetrip“ wollen wir diesen Trend in Töne umsetzen. Wir besuchen große Metropolen, aber auch kleinere Städte. Angefangen mit unseren Orchester-Kids unter der neuen Leitung von Niels Faltum und den Orchester-Teenies mit Ellen Winzer als Dirigentin bereisen wir fast alle Kontinente dieser Erde.

Das Aktiv-Orchester der Stadtmusik startet nach einem Stadtbummel in Basel auf dem Euro-Airport und fl iegt nach London. Während der Stadtbesichtigung laufen wir über die 325 Meter lange Fußgängerbrücke Millenium Bridge, die nach ihrer Eröffnung im Juni 2000 bereits nach zwei Tagen wieder geschlossen werden musste. Wir besteigen eine der 32 Glasgondeln des Londoner Riesenrads und fahren anschließend in einer rasanten Taxifahrt durch die Innenstadt. London war übrigens die erste Großstadt in Europa, die bereits im Jahr 2006 eine Straßenbenutzungsgebühr verlangte. Mit der Fantasie für Englischhorn tangieren wir gleich drei große Städte. Die historische Figur Gustav III. von Schweden inspirierte Giuseppe Verdi zu seiner
Oper „Der Maskenball“. Am 16. März 1792 wurde der König auf einem Maskenball im Opernhaus Stockholm vor den Augen der Ballgesellschaft angeschossen und verstarb knapp zwei Wochen später. Verdis Oper wurde 1859 in Neapel uraufgeführt und war ein großer Triumph. Und zu guter Letzt stammt unsere Solistin Selen Schaper ursprünglich aus Istanbul. In Peking finden wir endlich Zeit, eine Postkarte zu schreiben und dann geht es auch schon wieder zurück nach Europa. In Paris treffen wir im Künstlerviertel Montmartre auf Predrag Tomić, einen erstklassigen Akkordeonspieler.

Selen Schaper (Solistin Englischhorn)

Selen Schaper (Solistin Englischhorn)

Predrag Tomic (Solist Akkordeon)

Predrag Tomic (Solist Akkordeon)

 

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