Handbell Ringers meet Orchesterteenies

Handbell Ringers meet Orchesterteenies

Das ist echtes Teamwork: 49 Handglocken auf Tischen, 22 Hände in weißen Handschuhen, elf Spieler, ein Instrument. Die Bishops’ Handbell Ringers aus Lörrachs englischer Partnerstadt Chester unter der Leitung von Derek Jackson begeisterten das Publikum am 26. Mai beim gut besuchten Con-Boni-Benefizkonzert in St. Bonifatius. Der einzigartige Klang des lebendigen Glockenspiels, das kaum jemand schon einmal live gehört hatte, faszinierte die Zuhörer. Auch die Orchesterteenies mit Dirigentin Ellen Winzer machten ihre Sache bei ihrem ersten Auftritt in einer Kirche wirklich gut. Fürs Finale versammelten sich alle rund 35 Jugendlichen. Gemeinsam spielten Bläser, Schlagzeuger und Handglockenspieler – mitarrangiert von Uli Winzer – “Let there be peace on Earth”.

 

Presseberichte:

Bishops’ Handbell Ringers treffen beim “ConBoni”-Konzert die Orchesterteenies der Stadtmusik.

Ausgerechnet am Tag der Wahl zum Europaparlament hat ein Ensemble aus Großbritannien in der Bonifatiuskirche konzertiert. Beim Treffen von Handglocken und Blasmusik im Rahmen der “ConBoni”-Reihe wechselten sich die Bishops’ Handbell Ringers aus Chester unter Leitung von Derek Jackson mit den von Ellen Winzer geleiteten Orchesterteenies der Stadtmusik Lörrach ab, um am Ende ein gemeinsames Stück zu spielen, das den hoffnungsvollen Titel “Let There be Peace on Earth” trug…

Badische Zeitung vom 28.5.2019, Barbara Ruda

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Glockenklare Klänge

49 Glocken, elf jugendliche Spieler, ein Instrument. Beim ConBoni-Benefizkonzert in St. Bonifatius waren die Bishops‘ Handbell Ringers aus Lörrachs englischer Partnerstadt Chester zu Gast. Im Wechsel und am Ende zusammen musizierten sie mit dem gastgebenden Ensemble, den Orchesterteenies der Stadtmusik Lörrach…

Die Oberbadische vom 27.5.2019, Willi Vogl

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Die Bishops’ Handbell Ringers aus Chester sind zu Gast in Lörrach

Die Handglockenspieler aus Lörrachs Partnerstadt Chester treten mit Orchesterteenies in der Reihe “ConBoni” auf. Es wird ein außergewöhnliches Konzert.
Beim Con-Boni-Konzert am Sonntag in der Bonifatiuskirche treffen Handglocken auf Blasmusik. Die Bishops’ Handbell Ringers, ein Ensemble mit elf Jugendlichen aus der englischen Partnerstadt Chester unter Leitung von Derek Jackson, spielen mit den Orchesterteenies, einem der zwei Jugendblasorchester der Stadtmusik Lörrach, mit Dirigentin Ellen Winzer…

Badische Zeitung vom 24.5.2019, Barbara Ruda

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Konzert zum Muttertag

Traditionell zum Muttertag veranstaltete auch in diesem Jahr die Stadtmusik ein Open-Air-Konzert im Rosenfelspark. Wie sich Sonne und Wolken abwechselten, so war auch das Konzert sehr abwechslungsreich. Zu Beginn erfreuten die Orchesterkids unter der Leitung von Uli Winzer die anwesenden Mütter (und Väter). Danach spielten unter Ellen Winzer die Orchesterteenis gross auf.
Den Abschluss gab das Aktivorchester, dieses mal wieder unter Uli Winzer, mit einem Mix aus Musical, Funk, Oper und Filmmusik. Der anhaltende Beifall und die Zugaben ließen das Konzert etwas länger dauern als geplant, was aber sowohl das Publikum als auch die Musiker gerne in Kauf nahmen.
Wir hoffen, mit diesem Konzert insbesondere allen anwesenden Müttern eine Freude gemacht zu haben.

Muttertagskonzert im Rosenfelspark

Mit dem Muttertagskonzert am Sonntag, 12. Mai, 11 Uhr, eröffnet die Stadtmusik Lörrach (Leitung: Ulrich Winzer) gemeinsam mit den Orchester-Kids (Leitung: Niels Faltum) und den Orchester-Teenies (Leitung: Ellen Winzer) ihre Freiluftsaison im Rosenfelspark. Das Konzert, das die ganze orchestrale Bandbreite der Vereinsarbeit präsentiert, ist quasi ein Ständchen für alle Mütter – doch selbstverständlich ist die ganze Familie willkommen.  Zu hören ist von der Stadtmusik ein überwiegend jazzig-poppig gehaltenes Programm. Erstmals führt sie ein Stück auf, das als musikalische Satire Filmmusik im Stile von Nino Rota (“Der Pate”) mit Rossinis “Barbier von Sevilla” mixt. Den ersten Teil des rund einstündigen Konzertes gestalten die beiden Jugendorchester.

Der Eintritt ist frei; der Erlös der freiwilligen Kollekte am Ende des Konzertes ist für die Jugendarbeit der Stadtmusik Lörrach bestimmt.

Bei Regen fällt das Konzert aus. Wir Informieren Sie hier auf der Website in gegebenem Fall rechtzeitig darüber.

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Matinée „175 Jahre Gesangverein Wittlingen“

Am 7. April spielten wir in Wittlingen anlässlich des 175-jährigen Jubiläums des Gesangvereins. Trotz beengten Verhältnissen im Gemeindesaal, hatten wir Musiker Spaß am Konzert und spielten beschwingt auf. Das Publikum dankte es uns mit Standing Ovations. Nach unserer Zugabe waren wir vom Gesangverein zu lecker Schüfeli mit Kartoffelsalat eingeladen, was wir dankend annahmen. Dem Gesangverein gratulieren wir zum Jubiläum und wünschen für die Zukunft alles Gute.

 

Stadtmusik wiederholt Städtetrip im Kurhaus Bad Bellingen

Die Stadtmusik hat offenkundig das Reisefieber gepackt: Eine Woche nach dem Jahreskonzert im Burghof zum Thema Städtetrip ging das Hauptorchester erneut auf musikalische Weltreise, diesmal im Kurhaus Bad Bellingen. Mindestens drei gute Gründe sprechen für diese Wiederholung: Das mit viel Aufwand und Einsatz einstudierte Programm kann ein zweites Mal aufgeführt werden; das Publikum im Bellinger Kurhaus ist stets ebenso aufmerksam wie dankbar; und Lörracher Stadtmusikfans haben eine weitere Gelegenheit, das Programm zu hören – weil es ihnen so gut gefallen hat oder weil sie am Termin des Jahreskonzertes anderweitig gebunden waren. Gespielt wurde in Bad Bellingen das komplette Programm mit musikalischen Impressionen aus Basel, Peking, London und Paris. Erneut mit von der Partie war Selen Schaper als Solistin in Pascullis Fantasie über Verdis Oper “Der Maskenball”, die Dirigent Ulrich Winzer für Englischhorn und Blasorchester instrumentiert hatte. Lediglich den Akkordeonpart in “Paris Monmatre” hatten im Unterschied zum Burghof bei der Wiederholung Holzbläser zu übernehmen. Als Reisestationen hinzu kamen Liverpool und Griechenland.

Musikalischer Städtetrip kommt an

Mehrere hundert Besucher haben sich am 26. Januar beim Jahreskonzert der Stadtmusik  im Burghof mit auf einen musikalischen Städtetrip rund um den Globus nehmen lassen. Trotz des bevorzugten Verkehrsmittels Flugzeug blieben die Reisen absolut unschädlich fürs Klima, wie Oberbürgermeister Jörg Lutz in seiner Begrüßung  anmerkte. Und trotz etlicher zeitgleicher Jahreskonzerte etc. war der Burghof gut besucht. Der Eintritt war dort zum dritten Mal in Folge frei. Dank großzügiger Spenden bei der Kollekte am Ende, dürften die Fixkosten jedoch gedeckt sein. Dirigent Ulrich Winzer zeigte sich von den Leistungen aller drei Orchester (Kids erstmals unter Leitung von Niels Faltum, Teenies mit Ellen Winzer, Aktivorchester mit Chefpilot Ulrich Winzer am Pult) sehr angetan. Für den Auftritt des Aktivorchesters waren die beiden Solisten Selen Schaper (Englischhorn) und Predrag Tomic (Akkordeon) eine große Bereicherung.

Stellvertretend für die positiven Rückmeldungen der Besucher stehen Aussagen dreier sehr erfahrerer Blasmusiker:
“Das wohl beste Konzert der Stadtmusik in jüngster Zeit”, sagte der eine. Ein zweiter fragte, begeistert von Programmzusammenstellung und Interpretation, gleich nach einem Livemitschnitt. Und der dritte lobte: Der Klang der Stadtmusik sei so kultiviert und häufig kammermusikalisch zart, dass man – anders als bei vielen Blasmusikvereinen, die meinen, mit Lautstärke überzeugen zu müssen – bedenkenlos auch nahe an der Bühne sitzen könne.

Die Stadtmusik (ohne Kids und Teeniees) wiederholt das “Städtetrip”-Programm  leicht modifiziert am Sonntag, 3. Februar, 10.30 bis 12 Uhr, im Kurhaus Bad Bellingen. Auch dort ist der Eintritt frei.

 

Feinschliff fürs Jahreskonzert am 26. Januar

Bei einem Probenwochenende in der Musikakademie in Staufen holte sich die Stadtmusik Lörrach unter der Leitung von Ulrich Winzer am vergangenen Wochenende den Feinschliff für ihr Jahreskonzert am Samstag, 26. Januar, 20 Uhr, im Burghof. Wie Erfahrungsgemäß erwartet, brachte das Wochenende mit vielen intensiven Proben, aber auch Pausen für das gesellige Miteinander, so viel wie fünf bis sechs normale Proben. Zumal unser Adventskonzert mit völlig anderem Programm kaum mehr als einen Monat zurück liegt, brauchten wir jede Minute der Vorbereitung.
Das Thema des Jahreskonzertes, das auch die beiden Jugendorchester Orchesterkids (Leitung: Niels Faltum) und Orchesterteenies (Leitung: Ellen Winzer) aufgreifen, lautet Städtetrip. Stationen der Städtereise sind unter anderem Paris und Peking, London und Chicago, Madrid und Moskau. Als Gäste und Solisten wirken Selen Schaper (Englischhorn) und Predrag Tomic (Akkordeon) mit. Der Eintritt ist wie in den Vorjahren frei. Am Sonntag, 3. Februar, 10.30 Uhr, wird das Konzert – dann ohne Kids und Teenies – im Kurhaus Bad Bellingen wiederholt.

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Pressebericht: Besinnliches Klangspiel

Innehalten in der hektischen Vorweihnachtszeit konnten die vielen Besucher beim Adventskonzert der Stadtmusik Lörrach in der vollbesetzten evangelischen Stadtkirche. Das Blasorchester unter Leitung von Ulrich Winzer hatte “klingende Gebete” im Programm, sakrale Stücke, die dem Glauben Ausdruck geben. Vertieft wurde das Klangerlebnis durch nachdenkenswerte Texte, die von Pfarrerin Gudrun Mauvais und Monika Kotterer vorgetragen wurden.

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Fotos: Roswitha Frey (Badische Zeitung)

Pressebericht: Botschaft trifft mitten ins Herz

Es war ein Treffen unter Freunden: Die Blechbläser der Stadtmusik Lörrach, der Eimeldinger Frauenchor und der russische Chor „Echo“ gestalteten am Sonntag einen festlichen Abend im Advent. Als Kulisse diente die schöne, 650 Jahre alte evangelische Kirche in Niedereggenen mit der bekannt guten Akustik.

Organisiert hatte das Konzert Günter Stein, der auch die verbindenden Worte sprach.

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Projektorchesterreise nach Chester, 19. – 22. Oktober 2018

Ein rund 45-köpfiges Projektorchester der vier Lörracher Blasmusikvereine erlebte vom 19. bis 22. Oktober 2018 in Lörrachs englischer Partnerstadt Chester ein enges musikalisches Miteinander.

Wie sich bei allen großen Bands die Roadies auch Tage vor dem Konzert mit den Instrumenten und Bandequipment auf den Weg zum Veranstaltungsort machen, starteten bereits am Donnerstagmorgen zwei Musiker in Lörrach mit den Instrumenten und Gepäck des gesamten Projektorchesters. Auf dem Landweg und zu Wasser waren diese in zwei Tagesetappen in die Partnerstadt im Nordwesten von England zu bringen.

Der große Rest der Musiker und Mitreisenden starteten hingegen erst am Freitag nach Feierabend vom Euroairport Basel und waren zum Abendessen in Chester. Drei Nächte, vom Freitag auf Montag war unsere Reisegruppe im Mill Hotel nahe der Innenstadt am Shropshire Union Canal untergebracht. Müde vom zurückliegenden Arbeitstag und dem Flug wurden nach dem Abendessen am Freitagabend kaum noch Anstrengungen unternommen, das Nachtleben Chesters zu erkunden. Stattdessen musste die mit einem breiten Repertoire an englischen Bieren ausgestattete Hotelbar für’s erste herhalten.

Viel von Chester hatten wir am Freitagabend noch nicht gesehen, dennoch machten wir uns am Samstagmorgen gleich auf den Weg in die bekannte, benachbarte Stadt Liverpool. Eine knappe halbe Stunde Busfahrt und dann noch kurz mit der Fähre über den „river Mersey“ übersetzten, um direkt in die Innenstadt von Liverpool zu landen, so zumindest der Plan. In der Praxis nahm die kurze Fährfahrt doch etwas mehr Zeit in Anspruch. Da eine Fähre ausgefallen war, mussten wir rund eine Stunde am Westufer des Merseys verbringen, der Bus hatte zu diesem Zeitpunkt bereits den Tunnel in die Stadt genommen. Dieser Aufenthalt bot uns jedoch die Möglichkeit, deutsche U-Boot-Technik aus dem zweiten Weltkrieg zu bewundern, welche die Engländer 1945 versenkt hatten.

Nach der Überfahrt erreichten wir die Stadt am „Pier Head“ mit den „The Three Graces” in Liverpool. Derek Jackson führte uns sachkundig und mit einigen unterhaltsamen Geschichten- bei denen man nie mit Sicherheit wusste wieviel davon nur Legenden sind – durch die Stadt. Liverpool, eine einstige wichtige Hafen- und Handelsstadt ist heute wahrscheinlich hauptsächlich noch wegen des Fußballs bekannt. Aber auch die in den 1960er Jahren aufkommende pulsierende Musikszene, aus denen unter anderem „The Beatles“ hervorging steht für die Stadt. Ebenfalls beeindruckend war die Besichtigung der beiden Kathedralen die Mitte des 20. Jh. erbaut wurden und unterschiedlicher im Baustil nicht sein könnten. Nach einem Rundgang durch die „Albert Docks“ im Hafenviertel, den Besuch der bekanntesten Pubs oder dem Beatles-Museum (je nach Interesse), machten wir uns auf den Weg zum gemeinsamen Abendessen.

Am Sonntagmorgen war es endlich soweit, dass die Lörracher Partnerstadt genauer erkundet werden konnte. Aufgeteilt in sechs Gruppen mit jeweils einem ortskundigen Führer wurde uns die Stadt nähergebracht. Wir waren wir nicht nur von der Geschichte Chesters, sondern vor allem auch von den zahlreichen Geschichten zur Stadt begeistert, die so kaum in einem Reiseführer zu finden sein dürften. Als besonders sehenswert empfanden wir die „Black and White“ Fachwerkhäuser und die rund 1000 Jahre alte Kathedrale. Aber auch die zweistöckige „Shoppingpassagen“ aus dem Mittelalter, sogenannte „Rows“ sind absolut sehenswert. Ebenfalls in Chester zu finden, ist die am zweitmeisten fotografierte Uhr Englands, die Eastgate Clock.

Gegen Sonntagnachmittag war es dann endlich soweit, wofür sich bereits Monate zuvor die rund 45 Musiker an den Dienstagabenden im Haus der Stadtmusik zu gemeinsamen Proben eingefunden hatten. Eigentlich war ein gemeinsames Konzert mit der Chester Schools’Concert Band im St. Mary’s Creative Space, einer zu einem Kulturzentrum umfunktionierten Kirche, geplant. Leider musste das Jugendblasorchester mit Schülern diverser Schulen in Chester seinen Auftritt kurzfristig absagen.  Stattdessen reihten sich dessen Dirigent Anthony Lewis mit einigen Ehemaligen der Band kurzerhand in das Lörracher Orchester ein. Besser als im gemeinsamen Musizieren hätte der interkulturelle Austausch wohl kaum funktionieren können, auch wenn er sich nur auf wenige Musiker beschränkte.

Nach einer kurzen Anspielprobe der „kritischen“ Stellen am Nachmittag erlebten wir ein gelungenes und sehr schönes Konzert. Den Sonntagabend ließen wir gemeinsam trotz der sonntäglichen Sperrstunde in einem Pub ausklingen. Dabei reiften bereits die ersten Ideen für mögliche Projekte in den nächsten Jahren. Wenn alles glatt läuft, wird uns eine Projektorchester aus Chester 2020 in Lörrach besuchen kommen.

Der Flug von Manchester zurück nach Basel ging erst am Montagmittag. So war noch genügend Zeit, den Vormittag mit Shoppen in Chester oder der Besichtigung der „Town Hall“ und Theaters zu verbringen. Zur Mittagszeit verabschiedete sich die Reisegruppe dann wehmütig von der lieb gewonnen Stadt Chester, für die viele gerne noch ein paar Tage mehr Zeit gehabt hätten.

Am Montagabend konnten so gut wie alle wieder zuhause ihre Füße hochlegen und sich vom zurückliegenden Wochenende erholen. Jedoch nur so gut wie alle, ein kleiner Teil hatte zu diesem Zeitpunkt noch nicht einmal den Ärmelkanal passiert. Von den rund 1200 km Rückweg war aber immerhin schon die Hälfte geschafft. Die beiden Fahrer des Transporters mit den Instrumenten und Gepäck setzten am Dienstagmorgen dann mit der Fähre auf das europäische Festland über. Pünktlich zur Dienstagsprobe um kurz vor 8, also „just in time“ waren dann auch sie wieder in Lörrach. So konnte die erste Probe zur Vorbereitung des Adventskonzerts mit den gerade gelieferten Instrumenten wie gewohnt stattfinden.

Alle Musiker und Mitreisenden blicken auf ein sehr gelungenes und von großer Gastfreundschaft geprägtes Wochenende zurück. Neben den Beziehungen zur Partnerstadt Chester wurde auch die Gemeinschaft zwischen den Lörracher Blasmusikvereinen enorm gefördert.