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Türchenöffnung Adventskalender Lörrach

Das Adventskalenderhäuschen auf dem Chesterplatz in der Lörracher Innenstadt bietet auch 2018 wieder einen Ort zum Verweilen und Innehalten in der Hektik der Vorweihnachtszeit.

Kinder und Jugendliche mit Familie und Freunden sind eingeladen, das Adventskalenderhäuschen zu besuchen. Die 24 Motive hinter den Adventskalendertürchen haben in diesem Jahr Schülerinnen und Schüler der Hellbergschule liebevoll gestaltet. Die Öffnung der Türchen wird durch kreative Beiträge von Kinder- und Jugendgruppen aus Lörrach begleitet.

Am Sonntag den 9.Dezember werden die Orchester-Kids der Stadtmusik durch einen Musikalischen Beitrag die Türchenöffnung begleiten. Weitere Informationen zur Veranstaltungsreihe finden Sie hier: www.loerrach.de/adventskalender

Pressebericht: Botschaft trifft mitten ins Herz

Es war ein Treffen unter Freunden: Die Blechbläser der Stadtmusik Lörrach, der Eimeldinger Frauenchor und der russische Chor „Echo“ gestalteten am Sonntag einen festlichen Abend im Advent. Als Kulisse diente die schöne, 650 Jahre alte evangelische Kirche in Niedereggenen mit der bekannt guten Akustik.

Organisiert hatte das Konzert Günter Stein, der auch die verbindenden Worte sprach.

>> zum vollständigen Pressebericht (Die Oberbadische)

Adventskonzert

Der englische Theologe und in späteren Jahren katholische Kardinal John Henry Newman, der 1890 verstarb, hat in einer seiner vielen Publikationen das Thema unseres diesjährigen Adventskonzerts verwendet:

„Gebet ist das Atemholen der Seele“

Ein Gebet braucht keinen Stil, keine gegebene Form, aber es darf nicht gedankenlos und unbedeutend daher geredet werden. Es kann von Schmerz und Klage, Liebe und Leidenschaft, Demut, Glaube und Ehrerbietung handeln.

Programm:

Prayer For Winds; Thorsten Wollmann

Lamentation Of Archangel Michael (Die Wehklagen des Erzengels Michael); Gemba Fujita
Ave Maria; Anton Bruckner, arr. Barbara Buehlmann

Transeamus usque Bethlehem; Joseph Ignaz Schnabel

Canterbury Chorale; Jan van der Roost

Amen!; Frank Ticheli

Zwischen den Stücken lesen Pfarrerin Gudrun Mauvais und Monika Kotterer Texte zum Advent.

Programmnotiz:

„Die Wehklagen des Erzengels Michael“ schildern entsprechend dem Bibeltext aus der „Geheimen Offenbarung des Johannes“ den entscheidenden Kampf des Erzengels mit Satan, dem gefallenen
Engel. Sphärische Klänge, den Himmelsraum symbolisierend, schrille Töne in den Blechbläsern, die die Gefährlichkeit des Satans bezeugen, machen dieses Tongemälde zu einem unvergesslichen und berührenden Klangerlebnis. In der Oboe erklingt zunächst fein und fragil das Motiv des Erzengels bevor es in hymnischen Variationen den Sieg verkündet. Dissonante Klänge am Ende zeugen von der Gefahr, denn „der Teufel ist zu Euch hinab gekommen. Seine Wut ist groß, weil ihm nur noch eine kurze Frist bleibt“. Unweigerlich dringen Parallelen zur Gegenwart in unsere Gedankenwelt.

Das in lateinischer Sprache gesungene Transeamus basiert auf der biblischen Weihnachtsgeschichte im Evangelium nach Lukas und erzählt den Entschluss der Hirten, nach Bethlehem zu gehen.
Ave Maria (Gegrüßet seist du, Maria) gehört neben dem „Vater unser“ zu den meistgesprochenen Gebeten der Christenheit. Anton Bruckner komponierte die gleichnamige Motette 1861 in Linz für sieben Stimmen ohne Begleitung. Der amerikanischen Musikpädagogin Barbara Buehlmann gelang eine einfühlsame Version für Blasorchester. Das hebräische Amen drückt die eigene  Zustimmung zu Gebet und Segen aus. Das „Amen!“ von Frank Ticheli ist in einer bluesigen, gospelartigen Tonsprache geschrieben und sprüht vor Energie und positiver Atmosphäre. Luzifer ist besiegt und eine friedvolle Weihnachtszeit darf kommen.

 

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