Rückblick auf das Quartierfest 2026: Vatertagshock mit April-Wetter

Trotz eines regnerischen Starts und Aufbaus im Nassen entwickelte sich das Quartierfest der Stadtmusik Lörrach an Christi Himmelfahrt zu einem überraschend gut besuchten Vatertagshock. Kaum war der Vormittag überstanden, besserte sich das Wetter spürbar: Sonne und Wolken wechselten sich ab und sorgten für echtes Aprilwetter im Mai. Ab 12 Uhr sorgte die Duo-Besetzung „eifach so“ mit Schlager- und Popklassikern für eine heitere Atmosphäre, die viele Gäste zum Verweilen einlud. Familien nutzten das Bastelangebot am Nachmittag, während der Grillstand mit Steaks, Wurst, Veggie-Burger und Pommes sowie der Bierbrunnen für das leibliche Wohl sorgten. Gegen Ende des Tages zogen erneut Regenschauer auf, doch dank des direkt angrenzenden Vereinsheims verlagerte sich das Fest einfach nach drinnen in die Kaffee-Stube, wo viele Besucher den Nachmittag gemütlich ausklingen ließen. Auch wenn das Ergebnis finanziell wohl hinter den Rekordjahren zurückbleiben wird, zeigte sich das Orga-Team sehr zufrieden: „Weitaus besser und mehr Besucher wie wir am Morgen noch befürchtet hatten.“

Fotos: Alexander Ziegler

Muttertagskonzert im Rosenfelspark

Bei strahlendem Frühsommerwetter startete die Stadtmusik Lörrach am Sonntag, 10. Mai, mit ihrem traditionellen Muttertagskonzert im Rosenfelspark in die Freiluftsaison. Zahlreiche Besucherinnen und Besucher aus Lörrach und der Umgebung füllten den Konzertplatz im Park. Eröffnet wurde das Konzert vom gemeinsamen Jugendorchester der Stadtmusik und des Musikvereins Brombach unter der Leitung von Phillip Boyle, der an diesem Tag in Vertretung auch das Jugendorchester dirigierte.

Das Programm bot eine bunte Mischung: Filmmusik aus „Hochzeit mit Hindernissen“, „Dschungelbuch“, „Die Kinder des Monsieur Mathieu“ und „Der Glöckner von Notre Dame“ traf auf irische und balkanische Volksmusik, Klezmer-Klänge und einen Popsong von Sting. Die abwechslungsreiche Auswahl, kombiniert mit dem super Konzertwetter, machte den Vormittag zu einem besonderen Erlebnis für Publikum und Musiker gleichermaßen.

Der Eintritt war wie immer frei, und viele Gäste unterstützten die Arbeit der Stadtmusik mit einer großzügigen Spende.

Fotos: Benedikt Walter